Erfolg bei Lidl

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Nach einem Jahr harter Arbeit hat Lidl nun seinen Haltungskompass vorgestellt. Mit diesem kann man nun endlich erfahren, wo das Fleisch herkommt.

Endlich ist es geschafft. Nach ca. einem Jahr harter Arbeit hat Lidl eine neue Kennzeichnung für Fleisch vorgestellt. Greenpeace hat in der Vergangenheit von Lidl mehr Transparenz, eine bessere Kennzeichnung und bessere Haltungsbedingungen gefordert. Speziell ging es um die Hausmarke Landjunker und das Gütesigel Initiative Tierwohl (Mehr hier).

Am 1. Februar hat Lidl nun seine neuen Maßnahmen vorgestellt. Diese beinhalten eine bessere Kennzeichnung für das Fleischangebot. Das bedeutet, dass Lidl ein 4-Stufensystem eingeführt hat (genaueres hier). Diese Kennzeichnung ermöglicht es jetzt, dass Kunden im Laden erkennen können, unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten wurden. So können Kunden über ihren Konsum direkten Einfluss auf die Haltung der Tiere nehmen.

Außerdem setzt sich Lidl das Ziel, bis 2019 mindestens 50 % der Fleischprodukte mit Stufe 2 oder besser anzubieten. Diese Verbesserung der Fleischproduktion ist längst nötig und wir freuen uns darauf, den Anteil weiter bis hin zu 100 % zu heben. Greenpeace sieht sich jetzt in der Verantwortung, Lidl weiterhin auf die Finger zu schauen und weitere Supermarktketten von diesem Konzept zu überzeugen.

Der Erfolg mit Lidl ist ein erster Schritt, wird aber nicht der letzte sein.

Weiterführende Links

Warum waren wir bei Lidl
Lidl-Haltungskompass

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