Klima- oder Kohlekanzlerin?

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500 Aktivisten, 61 Städte, Regen und Sonnenschein, – und viele gute Gespräche mit Passanten: Das war der Anti-Kohle-Aktionstag. Insgesamt dürften die Greenpeacer bundesweit einige tausend Unterschriften für den Kohleausstieg gesammelt haben. Wie viele genau, wird sich bei der Auswertung zeigen. Gewiss ist: Die große Mehrheit der Passanten sprach sich für die Energiewende und einen konsequenten Klimaschutz aus.

Den Politikern muss gezeigt werden, dass es endgültig nötig ist zu handeln, denn Deutschland ist dabei, sein selbstgestecktes Klimaschutzziel zu verfehlen. Die bis 2020 versprochene Senkung des CO2-Ausstoßes um 40% wird aller Voraussicht nach nicht erreicht werden. In über 60 deutschen Städten informierte Greenpeace die Bürger über diesen Fakt und setzten sich für mehr Klimashutz ein.

Natürlich waren auch wir als Augsburger Gruppe mit von der Partie. Wir sammelten fleißig Unterschriften, brachten unser Infomaterial unter die Leute und sprachen ausgiebig mit Interessenten, aber auch mit Gegnern des Kohleausstiegs.

Für uns ist es wichtig beide Perspektiven zu verstehen. Denn nur so, davon sind wir überzeugt, kann man auf die bestmögliche Lösung hinarbeiten, den Kohlebeführwortern die Angst und Argumente nehmen und zu einer umweltfreundlichen, regenerativen Energiepolitik gelangen.

 

Weiterführende Links

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